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Wir von der TRIFI haben und dazu Entschlossen dass der neue Aufruf von Cebulons-Welt auch für uns eine Maßgabe sein wir:

Auch von der TRIFI wir schon seit 2000-und-wir Gefordert wir alle deutschen Sätze eine um dreiwirtel vereinfachte Rechtschreibung einzuwiren. Das muss endlich wir die deutsche Bevölkerung ein Ende haben dass immer so oft ein Komma gesetzt wir?
Wir alle Mitwirkenden/inen an einer Plattform wir das eine Verbesserung sein. Wir treten dawir ein.
Kritik an der TRIFI übt der Nachwuchs der Trinkfesten Initiative. In einer Pressemitteilung beklagt TRIX (Trinkfix) den fehlenden Generationswechsel innerhalb der TRIFI und eine wenig transparente Politik von Ortsvorstand und Parteispitze. Zudem kündigt TRIX an, die Zusammenarbeit mit anderen Jugendparteien ausbauen zu wollen.
In der Stellungnahme des Vortrinkers von TRIX heißt es: „Politikverdrossenheit trifft auf eine alternde Gesellschaft – so sehen die Rahmenbedingungen für die Jugendparteien aus. In Ibbenbüren ist das nicht anders. Man möchte also hoffen, dass gerade deswegen Jungtrinker in ihrem Engagement, sich in die Entscheidungen unserer Stadt einzumischen, gefördert werden.
Von dieser Unterstützung haben wir als trinkfeste Jungpolitiker in den letzten Jahren jedoch wenig erfahren. Spannend wäre es zum Beispiel gewesen, von der TRIFI etwas über die Diskussionen und Entscheidungen im Stadtrat mitzubekommen. Es ist also kein Wunder, wenn der Altersdurchschnitt in der TRIFI im Renteneintrittsalter verharrt. Wo bleibt der Generationswechsel in der TRIFI?
Sowohl im Kommunalwahlkampf als auch bei der letzten Vorstandswahl der TRIFI war ein solcher Wechsel nicht erkennbar. Stattdessen wurde großer Wert darauf gelegt, an alten Strukturen festzuhalten, damit Altgediente ihren Posten beibehalten können. Die Wahlergebnisse haben jedoch auch gezeigt, dass sich mit diesem Führungsstil keine neuen Wähler gewinnen lassen.
TRIX fordert von der TRIFI-Parteispitze eine nachhaltige und transparente Politik. Gerade dafür möchte sich TRIX in Ibbenbüren einsetzen. Wir möchten die Interessen von Jung und Alt, von sozial Schwachen und Behinderten, Trinkern und Nichttrinkern, aber auch von Mittelstand und Handwerk gleichermaßen berücksichtigen. Um diesem Vorhaben Nachdruck zu verleihen, möchte TRIX die Zusammenarbeit mit den anderen Jugendparteien, insbesondere den Nachwuchspolitikern der FREIKIs stärker ausbauen.
TRIX wird auch weiterhin ihre Unabhängigkeit von der Mutterpartei bewahren, selbst wenn das mitunter Aufsehen erregt und für Diskussionen sorgt.
Neue Ideen und Initiativen sind notwendig, wenn die TRIFI in Ibbenbüren Zeichen setzen und Perspektiven aufzeigen will. Nur mit einer nachhaltigen Förderung der Jugendparteien und einer offenen, engagierten Politik für den Bürger erhalten wir in Zukunft ein trinkfestes Ibbenbüren.
Wo sind all’ die TRIFIs hin?
Wo sind sieee gebliehiebenn?
Wo sind all’ die TRIFIs hin?
Was ist nur gescheh’n?
Wo sind all’ die TRIFIs hin?
Bierchen tranken sie sehr gern.
Wann wird man je versteh’n?
Wann wird man je versteh’n?
Was manche nicht so alles wissen. Und am meisten wissen die Menschen dort, wo am meisten politisiert wird, im Wirtshaus und im Rathaus. Beiden Lokalitäten gemeinsam sind die Reaktionen auf die feierliche Auferstehung von Francesko Cebulon. Dass der Autor nur rundum zustimmende Reaktionen erhielt, steht in krassem Gegensatz zu dem, was ihm berichtet wurde. Tief getroffen fühlen sich danach all´ jene, die die politische Öffentlichkeit für gewöhnlich herstellen, sie manipulieren, zumindest aber kontrollieren möchten. Über Cebulons Welt, der sie nachgerade zwangsläufig in inniger Abneigung zugetan sind, sollen sie rundweg empört sein. Die beredte Aufgeregtheit hinter vorgehaltener Hand bei gleichzeitig äußerlich demonstrierter Missachtung belegt also, wie nötig das hier begonnene Unterfangen ist.
Deshalb sei gleich jetzt ihre Hoffnung enttäuscht, nachdem sie einige Tage nichts Neues gelesen haben, könne dies ein Verstummen bedeuten. Nein. In den zwei Wochen seit Eintritt in den großen publizistischen Kosmos musste die kleine cebulonsche Welt zwar mehrfach umziehen, sie hat aber stets eine neue Bleibe gefunden.
Das Dementi in der Überschrift, und zwar ein Dementi zu Aussagen, die zuvor noch nicht veröffentlicht waren. Das hat Methode im Umgang der lokalen Tagespresse mit dem hiesigen Klinikum. Dass dem Leser nicht jede neue Krankenschwester, jeder neue Pfleger sowie jede frisch angeschaffte Apparatur im Blatt vorgestellt wird, ist geradezu alles. Aber wenn das Skalpell tief ins Fleisch medizinischer Nahversorgung und drängender Personalangelegenheiten fährt, wird vorsätzlich weggeschaut oder phrasenreich geschwiegen.
So ist es eben, was oben drüber steht.
Da findet dann die lokalpatriotische Pflichterfüllung ihren Niederschlag nicht in der Information des Lesers, sondern in der Verschleierung der Vorgänge. Auf diese Weise wird gesund zu beten versucht, was an Kopf und Gliedern gleichermaßen krank ist.


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