“… das Schießen nicht und nicht die Ballerei!”
trällert Heinrich Pröttkenkrögel frölich vor sich hin. Zwischen Theke und Schießstand hat man immer noch Zeit für Musik, das freut Groß und Klein
“Das Schießen ist ja vor allem Brauchtum. Wo wären wir heute, wenn unsere Vorfahren nicht frühzeitig geschossen hätten? Und Spaß macht es auch noch. Sehen Sie nur unsere Oma Schüßken. Die hat soviel Spaß an der Ballerei. Und das in dem Alter. Das ist doch Lebensfreude pur!”
Nein, so ein Schüsschen in Ehren, darf keiner verwehren!”
ist sich Pröttkenkrögel sicher.
Was haben wir nicht neulich erst für einen Spaß gehabt bei unserm Schützenfest. Da haben wir die Taube aufgespießt und alleman sollten wir sie wieder runterschießen. Und was haben wir nicht alles für Viechers aus die Bäume geschossen.”
lacht Pröttkenkrögel.
Nur die Schiesstaube wollte und wollte nicht von der Stange runter.
Letzten Endes habe sich der Vertreter der Arbeitsgruppe Süppeln21, Trunksucht Kornkipper, beim Schießversuch in den eigenen Fuß geschossen, sei aufschreiend nach vorne gekippt und habe den Mast auf diese Weise umkippen können. Das habe man dann gelten lassen. Glückwünsche auch von hier!

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