Auch Albert Pröttkenkrögel, der Bruder des TRIFI-Ehrenvorsitzende Heinrich Pröttkenkrögel, war erstaunt über die strengen Regeln, die neuerdings für Doktorgrade erhoben wurde. “Das konnte ich nicht so stehen lassen”, reagierte Albert Pröttkenkrögel. “Da muss man sich was einfallen lassen.”
So gibt es nun auf der Trinker-Kolonie, wo Albert Pröttkenkrögel residiert, neuerdings Huckeducks Uni mit der Möglichkeit zur Promotion.
“Mit Studiengang sei das Projekt aber schon untertrieben beschrieben”, meint Pröttkenkrögel, “das ist schon ein richtiger Parcour!”
Auf dem Golfplatz finden sich die Titelanwärter ein, um den Parcour wie folgt zu bestehen:
“Sie bekommen einen Hund an die Hand, mit dem sie an diversen Stationen Aufgaben erledigen müssen, also Maß heben, Korn kippen, Sekt schlürfen. In der Mitte des Spiels treffen Sie auf ein Schaf, über das Sie rüberhüpfen müssen. Am Ende kommen Sie mit dem Hund an eine Hundetür. Die heisst auf englisch Dogtor. Da müssen Sie durch! Sollte das verärgerte Schaf ankommen und Sie angreifen, müssen Sie das Dogtor verteidigen. Und wenn Sie das schaffen haben Sie den Grad eines Dogtors!”
“Alle schaffen das aber nicht”, merkt Pröttkenkrögel an, “Sie müssen schon was vertragen können. “


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