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Überrascht zeigte sich der außerparlamentarische Oppositionsführer Heinrich Pröttkenkrögel über das Scheitern des Mensa-Neubaus.
“Da ist einigen wohl das hohe Invesitionsvermögen zu Kopf gestiegen”, unkte er. Dabei “wäre die angedachte lange Theke, gerade für unsere Jugend von enormen Interesse gewesen.”

Auch seien die Massagesitzgarnituren aus nordmongolischem Leopardenlederimitat und der Schimmel-Flügel mit fest angestelltem Pianisten geradezu optimal gewesen für eine artgerechte Verdauung der Gymnasiasten.
Aber mit den mobilen Table-Dance-Tischen und der Zwischenstopplandebahn des FMO vor den Marmorflügeleingangstüren sei das Projekt wohl doch etwas teuerer geworden als erwartet, so Pröttkenkrögel.

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